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Testbericht Fairy Wireless

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In diesem Test haben sich meine Freundin und ich den „Fairy Mini“ mal genauer angeschaut. Dabei handelt es sich um einen Auflage-Vibrator mit recht kräftigem Motor, der kabellos funktioniert.

Verpackung und Inhalt

„…der erste Eindruck täuscht.“ 

Die Verpackung hat mich einerseits überrascht, andererseits war es zu erwarten. Das ein rosafarbener Vibrator der sich „Fairy mini“ nennt auch in einer pinken Verpackung kommt war klar. Die kitschige Optik und die japanische Gebrauchsanweisung auf der Verpackung lassen aber erst einmal kritische Blicke aufkommen. Doch man soll sich von der Verpackung nicht täuschen lassen, denn auf die inneren Werte kommt es an.

Also haben wir das gute Stück erst einmal ausgepackt. Eine kleine Gebrauchsanweisung, das Ladekabel,  ein rosa Plüschsack und natürlich der „Fairy Mini“ sind in der Verpackung enthalten.

Zum Ladekabel muss man ganz ehrlich sagen, dass es nicht sehr hochwertig ist. Es genügt wohl den japanischen Standards und es ist ein Adapter dabei, um es an europäische Steckdosen anzupassen. Auch der Anschluss am Gerät selber ist nicht europäisch.

Dann kommt der „Fairy Mini“ zum Vorschein und der ist von der Verarbeitung fast tadellos: keine scharfen Kanten, keine Macken, keine billiges Plastik. Er wirkt wie aus einem Guss, liegt sehr gut in der Hand und ist wie auch vom Hersteller gewollt sehr handlich und leicht. Die rosafarbenen Teile am Gerät sind aus einem griffigen, rutschfesten Silikon, die weißen Teile sorgen durch ihre glänzende Optik für etwas Schick. Farblich muss man sagen, dass es schon ein Toy für Frauen ist. Meiner Freundin gefällt es und es sieht nach ihrer Meinung nach „ziemlich süß“ aus. Und um das Pretty-and-Pink-Erlebnis komplett abzurunden kommt noch ein rosa Plüschsäckchen mit Kordel zum zuziehen dazu, das selbst Hugh Hefner neidisch machen würde und in dem das Gerät sicher verstaut werden kann. Das macht die mäßige Verpackung doch gleich vergessen.

Der Silikonaufsatz oben dran, also der Teil der mit der Haut in Berührung kommt, ist aus einem weißen, strapazierfähigen, jedoch recht festen Silikon. Das Rädchen zum Einstellen der Geschwindigkeit ist ausreichend groß zur Bedienung  während des Gefechts und der Anschluss für das Ladekabel wird von einer weißen Gummiabdeckung verschlossen, ähnlich wie die USB-Anschlüsse bei Handys oder Fotoapparaten.

Am Ende ist noch zu erwähnen, dass der „Fairy Mini“ noch mit alternativen Aufsätzen bestückt werden kann (auch welche zum Einführen). Da ich allerdings keine dafür habe und auch nicht weiß wo ich sie herbekommen soll, lasse ich den Teil mal weg.

Laden / Akku

Vor dem Testen muss man das gute Stück natürlich erst einmal laden. Dazu haben wir dann doch die Steckdose und nicht den USB-Anschluss benutz, weil es damit wohl um einiges schneller geht. Als Ladeanzeige dient übrigens nur eine kleine LED, die meines Erachtens aber nur grün leuchtet.  Das ist aber relativ egal, da das Gerät echt schnell aufgeladen ist. Und der Akku hält was er verspricht. Eine gute Stunde kommt man mit dem Gerät wirklich aus und das bei der Power im Dauerbetrieb – nicht schlecht! Bei längerem und vor allem intensiverem Gebrauch (also auf schneller Einstellung) wird der Akku allerdings warm. Bis dahin sollte die Glückliche aber auch im 7. Himmel schweben!

Verwendung

„…langsam angehen lassen!“ 

Beim Testen sollte man die Sache wirklich langsam angehen lassen. Das Gerät mag zwar klein sein, aber es vibriert auf höchster Einstellung echt heftig! Die eine Frau steht darauf, die andere hat es lieber etwas zarter. Also redet miteinander und klärt ab, wie stark das Gerät eingestellt werden soll und wo es sich am besten anfühlt. Die Vibrationen verteilen sich nämlich auf so ziemlich alles untenrum. Dadurch, dass es ein Auflage-Vibrator ist und somit zur äußeren Anwendung gedacht ist, versetzt er so ziemlich alles im Umkreis in seines Einsatzortes in Vibration. Das die Klitoris natürlich der optimale Ort ist muss ich keinem erklären, aber auch z.B. Brustwarzen oder andere erogene Zonen machen Spaß mit dem Gerät. Es ist ja eine Art Massagestab, also probiert es aus.

Die Bedienung von dem Gerät ist denkbar einfach. Ein Rädchen zum stufenlosen Verstellen der Geschwindigkeit ist das einzige Bedienteil. Der Kopf des Vibrators besteht aus einem hautfreundlichen Silikon, mit dem natürlich genauso umzugehen ist, wie mit anderen Silikontoys. Das heißt: nach jedem verwenden am besten reinigen und Finger weg von Gleitgels & Gleitcremes auf Öl- oder Silikonbasis.

 Tipp: packt die Kugel oben dran mit einem Kondom ein. Die Oberfläche wir dadurch nochmal angenehmer und das Kondom schützt das Silikon darunter vor Verschmutzung und fiesen Gleitgels.

Somit konnten wir den „Fairy mini“  auch mit unserem „Swede Silicon Surpreme“ benutzen, das meiner Meinung nach beste Gleitgel überhaupt (gibt’s auch hier im Shop).

Hat man dann alles vorbereitet, kann es losgehen. Und um es mal so zu sagen: dieser Vibrator ist der Hammer. Meine Freundin will ihn nicht mehr hergeben! Der „Fairy Mini“ ist wirklich intensiv und sorgt für ungeahnte Lustschübe. Das ist nicht zu vergleichen mit einfachen Vibratoren zum Einführen, die man ab und an mal auch zur äußeren Anwendung  benutzt. Dazwischen liegen Welten. Der Motor stottert auf minimalster Einstellung ein wenig(als würde er anlaufen), aber man sollte sowieso mindestens 20% aufdrehen am Anfang um ein spürbares, gutes Ergebnis zu bekommen.

Reinigung

Wenn man dann zu späterer Stunde (fix und) fertig ist, sollte man den Kopf einfach mit etwas Seife und Wasser reinigen, oder halt spezielle Toycleaner benutzen. Dann hat man beim nächsten Mal (was recht schnell gehen kann) auch wieder viel Spaß mit dem „Fairy Mini“.

Fazit

Der erste Eindruck täuscht! Unterm Strich ist der „Fairy Mini“ ein toller Vibrator, der selbst die erfahrenen  Toy-Benutzer noch überraschen könnte. Uns beiden hat und wird er noch viel Spaß bereiten und für reichlich Abwechslung sorgen in nächster Zeit.

Verpackung: 4
Akku: 2
Material Toy: 2 
Material Zubehör: 3
Handhabung: 1
Preis/Leistung: 2

Gesamtbewertung:  eine glatte 2!


  

 

   

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