Handspiel mit positiven Folgen

Viele machen es, die meisten geben es aber nicht zu. Dabei ist an der Masturbation nichts verwerflich, wie uns oft hart sitzende Mythen glauben lassen wollen. Ob Haare auf den Händen, Verschwinden des Knochenmarks oder die begrenzte Anzahl an Orgasmen auf die Lebenszeit gesehen ... Doch Wissenschaftler auf der ganzen Welt arbeiten ständig an neuen Studien, die diese Mythen regelmäßig außer Kraft setzen. Die meisten belegen sogar sehr positive Reaktionen des Körpers auf regelmäßige Masturbation. Doch wenn es nicht "schädlich" ist, was genau macht es dann möglicherweise besser?

Verschiedene Masturbationstoys

Verschiedene Masturbationstoys - der Autoblow 2 und drei verschiedene Tenga Eggs

1) Frische siegt!

Spermien haben eine Lebenszeit von 3-5 Tagen. Durch regelmäßiges Austauschen der Samenzellen mit einem Orgasmus steigt die Qualität merklich, denn die alten abgestorbenen werden entfernt und machen Platz für frische neue Kandidaten. Also gerade für Paare, die Kinder bekommen wollen, optimal.

2) Gesunde Prostata!

Einige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass das regelmäßige „Durchspülen“ der Prostata die Durchblutung anregt, somit das Sekret in Bewegung bleibt und sich dadurch z. B. bakterielle Entzündungen viel schwerer festsetzen können.

3) Gute Nacht!

Auch die tiefe Entspannung danach ist natürlich sehr förderlich, um zur Ruhe zu kommen. Gerade bei vielen Gedanken und Erlebnissen ist der Stresshormon-Level relativ hoch. Nach einem Orgasmus sinkt dieser Level bei Männern aber gewaltig – man wird schläfrig.

4) Harte Tatsache!

Entgegen vieler Mythen, dass man bei oft durchgeführter Masturbation seine Standhaftigkeit verliert, haben Forscher das Gegenteil herausgefunden: Je öfter ein Mann Hand anlegt, desto stärker ist Erektion. Quasi ein Trainingseffekt! Auch wer im jungen Alter früh damit angefangen hat, ist oft im Alter auch noch sehr aktiv.

5) Training mal anders!

Zum Thema Training: Auch der Arm wird bei einer ständigen Bewegung natürlich trainiert. Natürlich ist es kein Ersatz zum richtigen Krafttraining, aber gerade der Unterarm wird beim Workout im Studio oft vernachlässigt. Also immer dran denken: Arme abwechseln und mal neue Stellungen ausprobieren.

6) Lust auf mehr?

Kritiker – und auch manche Frauen – sind der Meinung, dass Solo-Sex die Lust des Mannes mindert. Doch körperlich gesehen ist sogar das Gegenteil der Fall. Durch einen Orgasmus steigt der Testosteronspiegel gewaltig. Und durch die gute Durchblutung steigt sogar die Lust auf Sex. Gerade bei Lustlosigkeit empfehlen Ärzte Männern ab und zu Hand anzulegen, um den Hormonspiegel auf natürliche Weise wieder etwas anzukurbeln.

7) Ich fühle was, was Du nicht fühlst!

Einer der wichtigsten Punkte – der übrigens auch für die weibliche Masturbation spricht – ist das Kennenlernen des eigenen Körpers. Durch das Spiel mit sich selbst lernt man seine Punkte und Berührungen kennen, die einen auch wirklich zum Höhepunkt bringen. Woher soll der Partner das wissen, wenn man es selbst nicht weiß? So ist der Frust schon mal ausgesetzt ;)
    
Das waren nur ein paar der Gründe, die für Masturbation sprechen. Unser einfachster und wichtigster Rat:

Probier es, tu es, genieß es!

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